Kolumne Juni 2022

596.000 Millionen US-Dollar, 8 Autos, 3 Flugzeuge, 15 Häuser in London, Konten auf den Jungferninseln usw. usw. Nein wir reden nicht von James Bond, sondern vom ukrainischen Präsident WOLODYMYR SELENSKYJ. Er macht seinem Beruf, Schauspieler, alle Ehre, und er fordert und fordert und zieht Europa und damit Deutschland in einen Krieg, der nicht mein Krieg ist. Das heißt nicht, dass ich PUTINS Krieg akzeptiere, jedoch möchten ich und viele Menschen, mit denen ich gesprochen habe, nicht immer wieder mit Forderungen des ukrainischen Präsidenten unter Druck gesetzt werden. Die negativen Äußerungen seines Botschafters ANDRIJ MELNYK sind für mich ebenfalls nicht akzeptabel, ebenso wenig wie die Forderung nach sofortiger EU-Mitgliedschaft. Wieso müssen alle anderen Länder warten, nur die Ukraine nicht? Auch stellt er Deutschlands Umgang mit den Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine infrage. Viele Ukrainer hätten keine Lust in Deutschland zu bleiben, hierüber sollte man sich in Deutschland Gedanken machen: Offen gesagt, diese Gedanken mache ich mir nicht, wer keine Lust hat zu bleiben, kann doch gehen oder muss gar nicht erst kommen. Deutschland ist eine Demokratie und ich darf diese, meine Meinung äußern. Hier wiederum werde ich gewarnt, mit den Worten: wir sind Deiner Meinung, aber dürfen „es nicht laut äußern“. Ich frage Sie: „Ist das wirklich so in Deutschland“? - Ich lehne jeden Krieg ab, aber warum kann man den Handel mit einem Land nicht fortführen und sich aus den politischen Entscheidungen raushalten? Wir klopfen bei den Saudis an. Wir wollen Geschäfte mit Ländern, in denen die Todesstrafe angewandt wird. Unvorstellbare barbarische Strafvollzüge lassen uns bei diesen Partnern kalt? Das ist doch ein Widerspruch zu den Sanktionen gegen Russland. Es gilt Frieden zu gewinnen und nicht den ukrainischen Krieg zu finanzieren. Dieser sinnlose Krieg wird immer weiter durch die Waffenhilfe gefördert und bedeutet m.E. nur eine Verlängerung des Krieges. Wir sollten nicht mehr liefern, sondern Friedensverhandlungen vom ukrainischem Präsident SELENSKYJ fordern. Ich würde für mein Volk eine friedliche Ko-Existenz anstreben, bevor ich mein Land zerstören lasse, und die Menschen würde ich nicht diesem Leid aussetzen. Wer wird den Wiederaufbau dieses Landes finanzieren? Die endlosen Forderungen der ukrainischen Politiker für ihren Krieg sind nicht mein Anliegen, und die Gefahr, die damit ganz Europa trifft, ist unverantwortlich. Der deutsche Bundeskanzler OLAF SCHOLZ hat die Ukraine bisher nicht besucht und geriet dafür in die Kritik. Warum? Vielleicht hat er gute Gründe? Leider wird er sich „fügen“.