Kolumne Juni 2021

ANNALENA BAERBOCK hat vergessen, ihre Sonderzahlungen zu versteuern. Kann ja mal passieren. Sie isst Obst und Erdbeeren, sehr gesund! Sie grillt sehr gerne, auch Fleisch und Würstchen. Mehr ist schon nicht mehr zu sagen, es ist einfach nur lächerlich, die GRÜNEN predigen mal wieder Wasser und trinken Wein, nein Champagner. Die GRÜNE Doppelmoral und Dummheit nervt, ja sie verlieren immer mehr an Glaubwürdigkeit. Eine Kanzler-Kandidatin, die keine Lebenserfahrung hat, die nichts geschafft hat, nicht einmal fehlerfrei spricht und an Vergesslichkeit leidet, ist suspekt. Die GRÜNEN disqualifizieren sich selbst und haben bei ihrer Kanzlerkandidatin auf das falsche Pferd gesetzt. Sie arbeiten sich seit Jahren an unserer deutschen Sprache ab, verunstalten sie, ja spielen sich als Sprachpolizei auf. Die Probleme vom Negerkuss oder Indianer bis zum Mohrenkopf sind bekannt, jetzt geht es einem Dorf an den Kragen: Negernbötel soll nicht mehr Negernbötel heißen. Die kleine norddeutsche Gemeinde trägt diesen Namen seit dem Mittelalter. Der Name hat nichts mit Rassismus zu tun! Es heißt einfach nur "Näher zur Siedlung". - Unbehagen überfällt mich auch, wenn bei einem Islamisten-Aufmarsch mitten in der Hamburger Innenstadt Särge als Symbol gezeigt und getragen werden und der Staat und die Stadt tatenlos zusehen. In Essen verändert sich das Straßenbild auch merklich, meiner Meinung nach sollte frühzeitig in allen Ortsteilen "eingegriffen" werden. Am letzten Wochenende war es im Stadtteil Rüttenscheid ab 22 Uhr sehr, sehr ungemütlich. Hier ist es auch nicht mehr so friedlich, wie es "früher einmal" war.- Ein Besuch in unserer Innenstadt hat mich kürzlich sprach- und hilflos gemacht. Hier muss die Polizei mehr Präsenz zeigen; ich fühle mich in meiner Stadt fremd und nicht mehr sicher.