Kolumne Dezember 2019

Dem Sarotti-Mohr und dem Negerkuss haben wir schon lange adieu gesagt. Der "Zwarte Piet", die niederländische Version von unserem Knecht Ruprecht, der am Nikolausabend, dem 5. Dezember, den Nikolaus begleitet, muss wegen Rassismus-Vorwürfen umbenannt werden. Der schwarze Knecht des Heiligen Mannes wird nun mit Rußflecken im Gesicht auftreten. Die angebliche Diskriminierung von Schwarzen Menschen gibt damit den "Zwarte Piet"-Kritikern Recht und der Liebling der Kinder verschwindet. Die traditionellen Gebräuche, Namen und Gewohnheiten unterliegen immer mehr den Rassismus-Vorwürfen, und lieb gewonnene Begleiter werden abgeschafft. Was machen wir eigentlich demnächst mit den "HEILIGEN DREI KÖNIGEN", den Sterndeutern, die in der Weihnachtsnacht vom Stern, aus Persien geleitet, zur Krippe mit dem geborenen Christkind ziehen? CASPAR, MELCHIOR und BALTHASAR bringen Gold, Weihrauch und Myrrhe. Einer von ihnen hatte eine dunkle Hautfarbe, also ein, wie es seit Jahrhunderten heißt, Neger. Wird er jetzt auch für die Kritiker seine Hautfarbe wechseln müssen? Die drei Weisen verkörperten wahrscheinlich Afrika, Asien und Europa, also bildlich drei Kontinente. (Die Gebeine liegen nicht weit von hier, im Kölner Dom). Mich stört die Abschaffung sämtlicher traditioneller Begriffe und Gewohnheiten. Kein Land ändert für die zu uns kommenden Menschen/Migranten so sehr seine eigenen Sitten und Gebräuche wie wir. Der Islam, auf den wir jetzt Rücksicht nehmen, ist nicht irgendeine Religion wie die evangelische oder katholische Kirche, sondern ein gelebtes Gesellschaftssystem. Wir ändern uns immer mehr zugunsten der anderen Kulturkreise, ihren Gewohnheiten und Vorstellungen. Diese Menschen haben viel aggressives Potenzial, z. T. aufgrund ihrer Lebensumstände. Sie haben von Kindheit an gekämpft und als Kinder in den Krisengebieten viel Elend, Entbehrungen und Tod erlebt. Die Gewaltbereitschaft ist enorm und kann nur mit Konsequenz beantwortet werden. Das Konflikt-Potenzial ist vorprogrammiert und wird sich bei den kommenden Flüchtlingsströmen noch massiv erweitern. Wenn es um kulturelle, religiöse oder ethnische Hintergründe geht, sollten wir unsere Einwanderungsbedingungen drastisch ändern. Hierzu gehört m. E. auch unsere Rechtsprechung. Wieso werden Vergewaltiger mit Migrationshintergrund, die auch noch ihr Alter fälschen, human und verständnisvoll verurteilt, während ein deutscher "Kunstfälscher" oder ein "Steuerhinterzieher" mit jahrelangen Haftstrafen belegt werden? Wir sind in Gefahr, das ist keine Frage mehr. Stoisch laufen wir durch eingezäunte und mit Beton gesicherte Weihnachtsmärkte. Die Clan-Kriminalität nehmen wir wie selbstverständlich hin. Diese Clans überrollen uns. Wir wissen, dass viele Zuwanderer nicht zu integrieren sind, weder in der Religion, weder mit dem Erlernen unserer Sprache noch in der Akzeptanz unserer Kultur und schon gar nicht zu der Überzeugung sich uns anpassen zu müssen. Sie können und wollen unsere Werte und Gesetze nicht verstehen. Unser Preis: Veranstaltungen mit verstärktem Polizeischutz und Weihnachtsmärkte im Zeichen der Sicherheit: Beton ringsum! Fröhliche Weihnachten!

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